Nationales Symposium für Zoonoseforschung 2016, Berlin, 13. – 14. Oktober 2016

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Das Nationale Symposium für Zoonoseforschung 2016 fand vom 13. bis 14. Oktober in Berlin statt. Das Symposium konnte an den Erfolg der letzten 7 Jahre anknüpfen und zog wieder mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und öffentlichem Gesundheitsdienst der verschiedenen Fachdisziplinen wie Bakteriologie, Virologie, Parasitologie, Epidemiologie und Diagnostik an. Den Beteiligten wurde hier vor allem wissenschaftlicher Input in den Bereichen Prävention, Kontrolle und Behandlung geboten.
Besonderes Highlight der diesjährigen Veranstaltung waren die Keynote Lecture von Professor Albert Osterhaus, der einen umfassenden Überblick über die Entwicklung viraler Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten gab, sowie eine Spezialsession zum Thema Big Data Management in der Zoonoseforschung.
CONGEN stellte bei dieser Veranstaltung in einem Posterbeitrag sein neu entwickeltes Nukleinsäure-basiertes Multiplexverfahren zur Detektion und Differenzierung der aviären Influenza A Virus Subtypen H5, H7 und H9 vor. Diese Varianten verursachen in den betroffenen Betrieben erhebliche wirtschaftliche Schäden und haben ein hohes zoonotisches Potential. Daher gewinnt ein gezieltes Monitoring auf die unterschiedlichen Influenza-A-Virus Subtypen zunehmend an Bedeutung. Das Poster ist hier einsehbar.

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