Lebensmittelbedingte Listeriose bei Neugeborenen

Vor einigen Tagen wurde veröffentlicht, dass in Baden -Württemberg in diesem Jahr bereits 4 Babys mit einer Listeriose geboren wurden, wovon 2 verstarben. Verursacht wurde dies durch den mütterlichen Verzehr von mit Listerien kontaminierten Lebensmitteln. Über die Blutbahnen und Plazenta erreichen die krankheitserregenden Keime das Ungeborene und infizieren dieses.

Neben dem Verzicht bzw. achtsamen Umgang der Schwangeren mit Lebensmitteln, welche roh sind, wie z.B. Rohmilchprodukte, Rohwurst oder Fisch, sind gründliche Kontrollen der herstellenden Betriebe eine wichtige Grundlage zum Schutze der Gesundheit. Das Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin hat entsprechend eine Verbraucherinformation „Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Listerien“ verfasst.

Aktuelle Rückrufe zeigen

Käse „Mundele ohne Kräuter“

Geräucherte Regenbogenforelle 125g

Küstengold Räucherlachs Honig

Weichkäse aus Schafrohmilch

die Aktualität und Wichtigkeit von spezifischen und sensitiven Schnellnachweisverfahren wie z.B. der real-time PCR.

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