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Funde von versteckten Erdnuss- und Mandelallergenen in Kreuzkümmel und Paprikapulver Februar/März 2015

Laut Angaben des europäischen Schnellwarnsystems RASFF (Rapid Alert for Food and Feed) wurden Spuren von Mandeln in Paprikapulver aus Spanien (3; 3,3 , 19 mg/kg), Gewürzmischungen aus Schweden (>18 mg/kg) und Kreuzkümmel aus der Türkei (306 mg/kg) gefunden.

Zeitgleich erfolgte zu Beginn des Jahres eine Rückrufaktion von Kreuzkümmel in den USA und Kanada. Die Kreuzkümmelprodukte enthielten nicht deklarierte Bestandteile an Erdnuss.

Schon geringe Spuren von Erdnuss können starke allergische Reaktionen hervorrufen, die u.a. zu Atemproblemen bis hin zu schweren anaphylaktische Schocks führen können. Daher ist für Allergiker eine eindeutige Kennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen elementar.

Für den Nachweis von Spuren an Erdnuss und Mandel bedarf es sensitiver Methoden, die eine schnelle Beurteilung möglich machen. Meldungen über die falsch-positive Ergebnisse aufgrund des Zusatzes von Steinweichsel bzw. Felsenkirsche (Prunus mahaleb), bedürfen zusätzlich Verfahren, die keine Querempfindlichkeit zu Prunus mahaleb aufweisen.

CONGEN bietet den qualitativen und quantitativen Nachweis mittels real-time PCR an, der den o.g. Spezifikationen entspricht, von daher keine Querempfindlichkeit zu Prunus mahaleb aufweist. Die bewährten und langjährig verfügbaren Verfahren sind sowohl als Dienstleistung in unserem Labor abrufbar, als auch bei unserem Vertriebspartner R-Biopharm als Anwenderkits erhältlich.

Kontaktieren Sie uns bei weiterführenden Fragen!

paprikagewürz

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